Verschenkt
zwei verspätete Weihnachtsgeschenke
drei leere Gläser an Menschen mit Garten und Lust zum Marmelade-Einkochen
eine schöne, kuschlige Fleecedecke, die Emme einst zum Verarbeiten bekam, die aber zum Zerschneiden viel zu schade ist
vier Flaschen Bier, die beim Weihnachtsessen übriggeblieben sind.





Zurückgegeben
Das, was uns nicht gehört, hat Emme abgegeben: ein Weihnachtsgeschenk, das nach dem Essen am 25. Dezember liegengeblieben war und einen Stoffbeutel, gewaschen und gebügelt.
Eine Servierschale (da lag Stollen drauf) und als Dankeschön eine Rolle Kekse. Denn Emmes Mutter sagt: "Eine Rolle Kekse muß immer im Haus sein!"



Aussortiert, aber noch nicht abgeschafft:
Eine Umzugskiste voll Weihnachtskram. Das heißt: alles, was nicht aus dem Erzgebirge oder aus Lauscha ist, mußte in die Kiste umziehen und wartet auf den herbstlichen Flohmarktverkauf.
Abgeschafft
Der Weihnachtsbaum, eine Flurlampe und das alte Bügeleisen wurden fachgerecht bei den städtischen Einrichtungen entsorgt.
Eine Riesen-Ladung Papiermüll wanderte in den Papiercontainer, darunter auch der Wandkalender von 2018, ein Geburtstagskalender, den Emme nie benutzt hat und der Karton vom Bügeleisen.
fünf Stifte, die nicht mehr schreiben/malen.
diverse Nähreste und zerbrochene Nadeln
ein kaputter Reißverschluß.









Aufgebraucht
einmal schwarze Acrylfarbe
Garnrollen und halbvolle Spulchen für Unterfäden
Hautcreme



Verarbeitet
eine Kuriertasche, Gurtband und ein Reißverschluß aus der Weißen Wunderkiste


Da ist ja einiges zusammengekommen. Wir müssen aber fleißig weitermachen.
Habt Ihr auch ausgemistet?
Euer Hase
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