Donnerstag, 12. März 2015

Irgendwie römisch

Die beste Köchin der Welt plant eine Theateraufführung. Die Parodie der Parodie soll gespielt werden: "Das Leben des Brian". Für die berühmte Steinigungsszene braucht sie ein wallendes Kostüm - "irgendwie römisch". Emmes Theaterblut kochte und sie bot an, etwas zu nähen.
Als Ausgangsmaterial brachte die beste Köchin der Welt drei Fleece-Decken und einen Ausdruck aus dem weltweiten Netz, um ihre Vorstellungen bildlich darzustellen:


Als erstes nähte Emme eine Tunika, die überlangen Ärmel ergaben sich einfach aus der halben Deckenbreite. Diese wurden dann eingeriehen.
Aus zwei Reststreifen entstand der Gürtel.


Für den Umhang / die Toga teilte Emme die dritte Decke diagonal. Diese beiden Dreiecke nähte sie an den kurzen Schenkeln zusammen, es entstand ein großes Dreieck. Die Spitze ein wenig abgerundet, fertig.


Gefällt der besten Köchin der Welt ihr Kostüm? (Im Notfall arbeitet es Emme zum Mäusekostüm um.)




















Hasentip für alle Mädchen:
Falls jemand fragt: "Sind hier etwa Frauen dabei?" immer mit "NEIN" antworten! Und die Bärte nicht vergessen!


Toi toi toi!
Euer Hase

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