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Donnerstag, 10. November 2022

Mit dem Finger auf der Landkarte- Wir reisen nach Hawaii

Maika rief wieder auf zu einer Reise mit dem Finger auf der Landkarte.

Emme, Hawaii ist ganz schön weit weg, stimmts?

Ja, Hase. Richtig weit weg…

Fahren wir da mal hin?

Vielleicht. Das ist jetzt nicht so aktuell in Planung.

Und woran denken wir, wenn wir das Wort Hawaii hören? An alte Stimmungslieder, Tom Selleck, rote Ferraris, Vulkane, Surfen! Wir haben festgestellt, daß es den König Kamehameha wirklich gab, und daß der Name keine Erfindung irgendeines Serienschreibers war. Es gibt Hawaiianische Quilts, aber Emme ist kein großer Fan davon.

Was werkelte Emme zu diesem Thema? Eine Verschlimmbesserung.

Diese Tasche hat Emme von Edith bekommen. (Edith hat ihren Hausstand aufgelöst und ist ins Pflegeheim gezogen. Dort gefällt es ihr ausgesprochen gut, vor allem, weil sie Gesellschaft hat und nicht mehr heizen muß. Außerdem hatte sie innerhalb weniger Wochen das gesamte Personal um ihren kleinen Finger gewickelt.) Woher Edith die Tasche hat, ist nicht mehr herauszubekommen, wahrscheinlich war das ein Werbegeschenk. Die Tasche trägt sich gut und es paßt erstaunlich viel hinein. Deshalb beschloß Emme nun: die Werbung muß weg!

Emme applizierte mit der Maschine eine große und eine kleinere Blüte so, daß sie die Aufschrift verdecken. Dazu benutzte sie einen Möbelbezugsstoff, der schon lange von seiner Verarbeitung träumt.


Das ist rausgekommen:

 

Nicht schlecht! Und brauchbar!

Was anderen Leuten zum Thema Hawaii eingefallen ist, könnt Ihr bei Maika sehen, die freundlicherweise unsere Ideen sammelt.

Aloha!

Euer Hase

Freitag, 10. Juni 2022

Wir reisen nach Las Vegas

Mit dem Finger auf der Landkarte reisten wir nach Las Vegas. Was fiel uns sofort dazu ein? CSI (nur echt mit Dr. Grissom), Daddelautomaten und Circ de Soleil. Frank Sinatra. Rat Pack. Später auch Elvis Presley. Und Siegfried und Roy. Nun ja.

In Echt waren wir noch niemals da. Emme sollte auch nicht hinfahren, denn sie ist von Glücksspielen aller Art fasziniert. Neurologen haben herausgefunden, daß solche Neigungen in der Gehirnstruktur festgelegt sind. Deshalb spielt Emme niemals um Geld.

Was werkelt man/frau zu solch einem Thema? Emme dachte an Neon. Genau, so ein Stückchen Stoff in echt häßlichen Neonfarben war doch noch irgendwo im Lager! Da müßte man/frau doch etwas draus machen können.

Emme begab sich auf die Suche und fand: nichts. Entweder ist der Stoff einer wilden Aufräumaktion zum Opfer gefallen oder er hat sich aus Angst vor der Schere ganz klein gemacht und versteckt. So entging er erfolgreich seiner Verarbeitung. Bei der Suche fand Emme dieses Rückenteil eines Hemdes, das sieht doch auch nach Las Vegas aus:

 

Emme schaute nach und fand jake`s: eine Hemdenmanufaktur in London. Nix Las Vegas. Falsche Stadt, falsches Land, falscher Kontinent. Immerhin geht es bei der Stickerei um amerikanische Autos.

Erinnert sich noch jemand an diesen Film? (Ein Teil spielt auch in Las Vegas…)

 

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Bildquelle

Emme vernähte die Stickerei, es entstand ein Kulturbeutel für einen Herren.

 

Das Futter und die Innentaschen wurden aus den Stoffen zusammengestoppelt, die Emme als „annähernd Neon“ bei der Suche zur Seite gelegt hatte.


Der Reißverschluß fand sich im Fundus an. Zum Schluß kam noch ein Gebembel an den Reißi.

 

Wir sind mit dem entstandenen Beutel zufrieden. Im Juli brauchen wir ein Gastgeschenk, da darf das gute Stück an die Luft.

Maika sammelt wieder alle Ideen zu unseren „Reisen mit dem Finger auf der Landkarte“. Schaut doch mal rein, was den anderen eingefallen ist.

Habt acht beim Fahren und beim Spielen!

Euer Hase

Dienstag, 10. Mai 2022

Wir reisen nach London

Leider nur mit dem Finger auf der Landkarte. Über unsere Londonreisen könnt Ihr im Interview etwas lesen. Oder Euch durch die folgenden Reiseberichte klicken.


Leider gibt es keine Flugverbindung zwischen unserer Heimatstadt und London mehr. Die war kurz, schnell und unkompliziert. Die Einflugschneise führte über den Trafalgar-Square, wir rissen nur unsere Münder auf und fanden das schlicht und ergreifend: sensationell! Nach zwei Stunden landeten wir in London-City und brauchten nicht mal ein Ticket für den C-Ring. Diese Flugverbindung wurde mangels Nachfrage abgeschafft. Jetzt müssen wir in Frankfurt oder Amsterdam umsteigen oder Bus und Fähre fahren. Aber warum sollte Reisen bequem sein?

Natürlich hat Emme auch etwas zu London gewerkelt. Leider ist unser Projekt nicht fertig geworden. Wir könnten das jetzt auf mangelnde Zutaten schieben, aber an einem Großteil der Verzögerung ist Blödheit schuld. Wer denken kann, ist klar im Vorteil!

Was bisher geschah:

Emme baute etwas Potteriges. Als echte Harry-Potter-Fans suchten wir in ganz London, fanden aber die Winkelgasse nicht. Emme drückte immer mal auf Ziegelsteine, aber leider öffnete sich nirgends der Weg in die Magische Welt. Deshalb müssen wir uns selbst eine zaubern.

Emme baute ein Erinnere-mich. Nicht so eine blinkende Kugel. Die blinkt und man weiß trotzdem nicht, was man vergessen hat. Nein, Emme gestaltete ein Regal. Dort sollen all die Sachen hinein, die zurückzugeben, auszuliefern oder mitzubringen sind. Mal sehen, ob das klappt und Emme nicht immer vergißt, wem sie was mitbringen wollte.

Ideen fanden sich im Weltweiten Informationsnetz, schaut mal hier.

Ausgangsmaterial war dieses Regal, das Emmes Nachbarn beim Umzug nicht mitnehmen wollten. Es ist so gebaut, daß man es quer an die Wand hängen kann.


Zuerst klebte Emme die Furnierstreifen wieder an, die sich bei der Einlagerung abgelöst hatten.


Um aus dem Quer-Hänge-Regal ein Standregal zu machen, sägte Emme Aussparungen ab. So kann das Regal richtig an der Wand stehen und die Scheuerleisten sind nicht im Weg. Die Sägestellen noch ein bißchen mit Schleifpapier glätten, fertig!


Juhu! Endlich wieder sägen!

Ich sag doch, gebt ihr Werkzeug in die Hand…

Nun wurde das Regal mit Acrylfarbe gestrichen, die Außenseiten mit Magnetfarbe. Die Farbe ist also im Prinzip abwaschbar, natürlich wäre das eine große Schweinerei. Aber das wollen wir in den nächsten Jahren sowieso nicht tun.

Anstelle von Schubfächern benutzte Emme Fotoboxen, die sie im Schnulliladen kaufte. Die sahen ein wenig verzaubert aus, hatten aber die richtige Größe.

Emme benutzte alle Reste von Farben, die von irgendwelchen Projekten übriggeblieben waren, Klebebänder, Folien und Nagellacke. Sie gestaltete die Kisten im Koffer-Look, in den Farben der Hogwarts-Häuser, blau mit Sternen für Albus Dumbledore, schwarz für Professor Snape etc.


Dann wollte Emme alles in das neue Regal räumen und stellte ihren Denkfehler fest: Sie hatte sich viel Mühe für die Vorderseiten der Boxen gegeben. Aber im Regal sollten sie quer stehen. Naja, Begeisterung sieht anders aus:

 

Zum Glück hatte sie die Koffergriffe noch nicht angebracht. Emme wetzte nochmals los in den Schnulliladen und kaufte Glanzpapier. In einem Schuhgeschäft bekam Emme auch noch eine kleine Kiste, denn überraschend war noch Platz für Kiste Nr.8.

Und bis hierher sind wir mit unserem London-Potter-Erinnere-Mich-Projekt gekommen. Es muß nochmal gemalert und geklebt werden, eine Kiste braucht eine Gestaltung, Koffergriffe und Verschlüsse müssen noch besorgt und angebracht werden. Aber das war jetzt nicht mehr zu schaffen. Wir hoffen, in der nächsten Zeit fertig zu werden. Dann zeigen wir in einem/r anderem/n Post, was aus unserem Projekt geworden ist.

Auf den letzten Drücker reihen wir uns in die London-Sammlung von Maika ein und bedanken uns bei ihr für die Organisation der „Reisen mit dem Finger auf der Landkarte“.

Emme, fahren wir mal wieder nach London?

Klar, Hase. Wir suchen weiter nach der Winkelgasse...

Ich erinnere Dich daran!

Euer Hase

Freitag, 8. April 2022

Wir reisen nach Wien

Diesmal wirklich nur mit dem Finger auf der Landkarte!

Österreicher und Österreich-Liebhaber können jetzt weglesen. Emme hat nämlich ein Österreich-Trauma. Das Drama ereignete sich, bevor ich genäht wurde, deshalb berichtet sie selbst.

Liebe Leser/innen,

nur zwei Tage meines Lebens verbrachte ich in Österreich. Aus dienstlichen Gründen. In einer kleinen Stadt in der Nähe von Braunau am Inn. Abends nach der Theatervorstellung wanderten wir in völliger Dunkelheit zur Dependance des Hotels. -Wir hatten „Im Weißen Rössl“ bis zum Abwinken gespielt und wußten, was eine Dependance ist.- Wir dachten, daß sich im Hotel etwas Eß- und Trinkbares auftreiben läßt. Dem Portier war das zu lästig, deshalb drehte er erst das Licht in allen öffentlichen Bereichen aus und schaltete danach die Telefonanlage ab. Er verschloß das Hotel und ließ uns hungernd und durstend zurück. Na gut: Leitungswasser gab es und deshalb auch keine Todesfälle. Wir konnten nicht einmal die Polizei rufen, denn das geschah zu einer Zeit, in der niemand ein Mobiltelefon besaß…

Am nächsten Morgen wollten wir mit dem Besitzer sprechen. Das ging irgendwie gar nicht. Zum Frühstück erhielt jeder eine Semmel, das sollte dann für zehn Stunden Heimfahrt reichen. In Österreich wäre das ein Frühstück. Am Ende durfte unser Bus nicht abfahren, weil der Hotelier verlangte, daß ein Kollege das Frühstücksei, das er bestellt hatte, extra bezahlen müsse. Die Agentur wurde zwecks Klärung angerufen. Inzwischen sprang der Besitzer des Hotels vor dem Bus herum, hampelte wie wild, schrie und keifte. Und da hörte ich: ER ist wieder da! Der gleiche Tonfall, der Dialekt, die Gesten, das gleiche Gebaren, alles gleich! Da bekam ich im Bus einen Anfall und begann ebenfalls zu schreien: „Wir müssen hier weg! Raus! Raus aus diesem Land!“ Auf jeden Fall erfolgte die Klärung in Minutenschnelle, die Busfahrer gaben Gas, flugs waren wir an der Grenze und nachdem wir sie überfahren hatten, atmete die gesamte Belegschaft tief durch. Vielleicht wollten die Busfahrer auch nur die hysterische Tussi vom Ballett loswerden…

Damals schwor ich mir, Österreich nie, nie mehr zu betreten. Und ich habe das seit 28 Jahren durchgehalten. Wandern kann man überall. Eine Alpenüberquerung kann man auch in der Schweiz starten. Nur um Wien, das ich nie gesehen habe, tuts mit tatsächlich leid.

Eure Emme

 

Was hat Emme zu der ihr unbekannten Stadt Wien gewerkelt? Jemand hatte im Netz geschrieben, daß Mozart zu Wien gehöre. Mensch, die Schachtel mit den Mozartkugeln! Aus der wollte Emme doch schon längst ein Praxinoskop machen! Jetzt aber!

 

Das Ausgangsmaterial war diese leere Schachtel, in der einstmals Mozartkugeln ihr kurzes irdisches Dasein fristeten. Beim Betrachten bemerkte Emme ihren Fehltritt: es sind SALZBURGER Mozartkugeln! O nein! Da die aber bestimmt auch in Wien gegessen werden, machte Emme erst einmal weiter.

Die Seiten wurden mit Spiegelmosaik beklebt, normale Spiegelfolie wäre besser gewesen. Hatten wir aber nicht. Gab es nicht.

Für den Bau der Trommel nutzte Emme alles, was ein bißchen nach dünner Pappe/ festerem Papier aussah. Der Bau gelang nicht perfekt, aber für unsere Experimentierzwecke reichts. Alles wurde auf eine Stricknadel aufgespießt. Der Griff ist aus einem Plastekamm.


Den Abschluß oben bildet eine bemalte Papierkugel.

Die Bildvorlage fand Emme im Weltweiten Informationsnetz. Sie war ursprünglich für ein Phenakistoskop gedacht.

Bildquelle

Das könnten wir doch auch noch bauen!

Hase, mal sehen, was die Reise bringt.

Am Ende war noch Feineinstellung nötig. Die Drehung der Trommel war einwandfrei. 

-Die Spiegel mußten etwas höher gesetzt werden.Wir packten einige Pappscheiben dazwischen. 

-Tatsächlich wäre, wie bei den Originalen, eine Beleuchtung von oben gut. Emme hat schon ein paar Taschenlämpchen besorgt.

-Die Größe der Tanzbilder könnte auch noch variiert werden. Da kann sie also noch ein bißchen tüfteln.


Da die Reise-Linkparty nun bald Einsendeschluß hat, zeigen wir erst mal dieses Ergebnis. Sooo schlecht ist unser Praxinoskop nicht geraten.

Und die Reise vom Trauma über Salzburg nach Wien mit dem Walzer tanzenden Pärchen ist der Emme doch auch ganz gut gelungen. Und nun:

 

Alles Walzer!

Euer Hase

Verlinkt mit Maikas Reise-Linkparty. Anderen sind viele schöne Dinge zu Wien eingefallen!

Samstag, 5. März 2022

Reisen nach New York

Emme, reisen wir nach New York?

Hase, mit dem Finger auf der Landkarte.

Oooooch, nööö.

Unsere Reise nach New York begann mit einer aufregenden Anreise. Der Zubringerbus stand mehrere Stunden im Stau auf der AVUS, im Flughafen herrschte Chaos (Emme hat neulich nicht umsonst geschrieben, daß sie den Flughafen Tegel haßte), der Rucksack verlor einen Träger und natürlich war das Gate geschlossen. Oje.

Dann geschah das Wunder (noch nicht in Manhattan): der Chica-Bonus trat ein. Denn für die arme, kleine, niedliche, hilflose (Haha!) Emme wurde das Gate noch einmal geöffnet und das Einchecken, die Pass-, Zoll- und Sicherheitskontrolle und die Einreiseerlaubnis erfolgten in Minutenschnelle.

So konnte Emme noch vor dem Einsteigen einem erleichternden Heulkrampf erliegen. Daraufhin wurde nochmals Sicherheitspersonal abkommandiert um nachzufragen, ob alles in Ordnung wäre.

Man erlebt also viel auf Reisen und hier noch einmal tausend Dank an alle Mitarbeiter von Behörden, Sicherheit und United Airlines, die sich so viel Mühe gegeben haben, damit wir ins Abenteuer New York starten konnten.

12/2008

Die Stadt ist spannend. Man muß nicht unbedingt Englisch sprechen, Spanisch, Russisch und ein bißchen Jiddisch tuns auch. Unser Schulenglisch wird von der jungen Generation sowieso nicht verstanden.

Emme und ich waren viel zu Fuß in Manhattan unterwegs und haben einfach nur geguckt. Seitdem wissen wir, daß man Touristenmagneten besser meiden sollte, was Uptown, Downtown und was ein Pet Shop ist und daß man feinste Bio-Suppe auch aus Pappgeschirr essen kann. Was Emme verstörend oder belustigend fand, finden Amerikaner normal:

Ist das Kunst oder ist das Ernst? Im MoMA

Und wir schwelgten in Kunst in den gängigen Museen: Wir sahen eine Renaissance-Ausstellung, Brueghel und Madame X im Metropolitan, Kandinskys im Guggenheim, van Gogh und Rauschenberg im MoMA und Calders Zirkus und Mobiles im Whitney-Museum.

Lauter tolle und teure Dinge. Am meisten staunten wir gemeinsam als zusammengewürfelte Gruppe einander völlig unbekannter Menschen über sanften Schneefall im Central Park.

Nach dieser langwierigen Einleitung zeigen wir Emmes Werkelei. Emme wollte einen „echten Calder“ nachbauen. Zur Inspiration schaute sie sich Mobiles im Weltweiten Informationsnetz an und fand Niels Bohr! Und zusätzlich fiel Emme ein, daß sie dringend einen Time-Turner braucht.

Sie werkelte ein Mobile aus


 

einem Kuchengitter, einer Zahnputz-Sanduhr, Angelsehne und Tönnchen-Wirbeln (Anglerbedarf, der große Sport-Discounter führt sie auch). Die werden hier zur beweglichen Verbindung bei Mobiles empfohlen. Das war ein Super-Tip! Danke, Marco!

Emme entfernte die Querstreben vom Kuchengitter, mal mit mehr und mal mit weniger Gewalt. Nach zwei Abenden wars geschafft.

Die Zahnputz-Sanduhr fiel freundlicherweise beim ersten scharfen Blick auseinander. Emme friemelte die Tönnchen-Wirbel mit Angelsehne an die Ringe, richtete sie mehrmals aus und sicherte dann alles mit Heißkleber.

Die Sanduhr klemmte Emme einfach mit Hilfe von Filzplättchen in den kleinsten Ring ein.

Am Schluß überzog Emme die ganze Pracht mit goldener Acrylfarbe.

 

Der Time Turner ist fertig, hoffentlich ermöglicht er uns viele, viele Stunden in schönen Museen!

Zuerst hatte Emme null Ahnung, was sie zu New York werkeln könnte. Dann hatte sie ungefähr zehntausend Ideen und am Ende kam etwas völlig anderes heraus. Aber das ist das Spannende und Herausfordernde unserer „Reise mit dem Finger auf der Landkarte“. Schaut mal bei Maika vorbei und laßt Euch von dem, was die anderen gewerkelt haben, inspirieren! Außerdem:

Kommt pünktlich zum Flieger und laßt Euch Zeit!

Euer Hase