Samstag, 10. April 2021

Weg damit im März 2021

Wie immer, es könnte mehr sein…

Weggeworfen/ ökologisch entsorgt

 

Der „unnähbare“ Bettwäschestoff, eine zerbrochene Wäscheklammer, ein Stapel Kunstzeitschriften (ohne Signatur von Baselitz)

Ersetzt

 

Die Toilettenbürste (hier zeigen wir die neue!)

Verschenkt


Ein Armreifen, aufgepeppt mit Perlen in einer Geschenktüte, 1 Lesezeichen zum Ausmalen an einen kleinen Patienten

Verarbeitet


 

 

 

 

Perlen, T-Shirts und Reste, 1 Styroporei und Reißzwecken, Buntpapier, 1 Plastedose, Kinderbettwäsche, Bettwäsche, Gardinenstoff, Bänder, 1 alter Ohrclip

Aufgebraucht


Nähgarn

Ausgeliefert

 

3 Kissen mit Schleifenband

Repariert


1 Schreibmappe, Masken

 

Im April geht’s weiter…

Euer Hase

Donnerstag, 8. April 2021

Auftragsarbeit: Memory-Kissen

Yvetta hatte die Idee, drei T-Shirts umzuarbeiten, die ihre Töchter vor Urzeiten getragen haben. Egal wie sie aussehen, sie findet sie zu niedlich, um sie wegzugeben oder zu entsorgen.

So lagen die T-Shirts vor Emme:


Und Emme dachte sofort an Kissenbezüge.

1.

Das gelbe Oberteil war voll mit Pilling und Farbklecksen. („Bitte mach was draus! Die Kleckse können bleiben! Das Teil ist doch soooo süß!“) Na gut.

 

Zuerst nahm Emme einen Rasierer in die Hand und entfernte die schlimmsten dieser kleinen Knötchen. Das Vorderteil wurde für eine Kissenplatte zurechtgeschnitten und mit Stoff aus einem abgelegten Herrenhemd umrahmt.


Auf dem Rückteil des T-Shirts befanden sich wie vorn diese „goldigen“ Rüschen. Daraus nähte Emme kleine Rosen (wie hier) und nähte sie so auf, daß die schlimmsten Farbkleckse verdeckt sind.

2.

Das schwarze T-Shirt bekam einen Rand aus dem schon bekannten Gardinenstoff. Am Bündchen war noch eine eigenartige Glitzerschnalle angebracht. Das Bündchen und die Schnalle wurden zu einer Schleife. Die bildet jetzt den Schnickschnack an dieser Kissenhülle.


3.

Am einfachsten war das Pferde-T-Shirt. Es bekam türkis als Rand. Die Rüsche wanderte auch an das Kissen.


Als alle Vorderteile fertig waren, wollte Emme identische kuschlige Rückseiten herstellen. Das war ein Teil der „unnähbaren Bettwäsche“, die nach vielen Versuchen mit Schwung im Müll gelandet war.


Natürlich haben wir in unserem Haushalt alles. Deshalb wurden letztendlich die Rückseiten aus alter Baumwollbettwäsche mit Hotelverschluß genäht.

 

So, nun sind die Auftragsarbeiten fertig. Und Yvetta ist glücklich. Schleife drumrum und ausliefern!


Wir haben Stoffe verbraucht, weggeschmissen und wieder einmal T-Shirt-Reste gewonnen. Was machen wir denn nun daraus?

Guck mal, Hase:


Ihr Lieben, wir wünschen Euch nur schöne Erinnerungen!

Euer Hase